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Der Geoparkzentrum öffnet im Mai wieder. Für Anfragen erreichen Sie uns jetzt schon unter office(at)geopark.at oder 0 47 18 301 33.
Die wichtigsten Termine für 2026:
Viele dieser Veranstaltungen ermöglicht das grenzüberschreitende Interreg Italien-Österreich Projekt "GeoRISK".

Am 6. Mai jährt sich das schwere Beben von Friaul zum 50. Mal. Aus diesem Grund zeigt der Geopark die Sonderausstellung "Wenn die Erde bebt - 50 Jahre Erdbeben von Friaul und weitere Naturgefahren". Die Ausstellung ermöglicht das grenzüberschreitende Italien-Österreich Interregprojekt "GeoRISK".
Daneben können Sie sich natürlich weiterhin auf Spurensuche nach den ältesten Saurierfunden Österreichs und den schönsten Fossilfunden der Region in der attraktiven und interaktiven Dauerausstellung begeben.
Mehr zum Geoparkzentrum (Eintrittspreise etc.) finden Sie hier.
Die Mauthner Klamm ist ein Eldorado für Gesteinsliebhaber - nicht nur für Laien auch für Profis. Selbst Bildhauer holen von dort ihr Material. Einige der Steine geben Rätsel auf - diese entschlüsseln unsere Experten und Expertinnen.
Gerhard Koch, Geologe und Bildhauer, hat einen Stein, wie er in der Mauthner Klamm vorkommt, zu einer wunderbaren Skulptur geformt. Die Entstehung des bunten Gesteins hat Roman Sauer enträtselt.
Ein aufmerksame Wanderin entdeckte am Geotrail Zollner seltene Fossilien.

Diese außergewöhnlich gut erhaltenen Fossilien wurden heuer am Geotrail Zollner gefunden. Mit Hilfe des Geoparkzentrums und seinem Netzwerk an Fachleuten konnte das Fossil identifiziert werden. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Wenn Sie Außergewöhnliches finden und Fragen dazu haben, kontaktieren Sie uns einfach!


Karl Krainer und Maria Schaffhauser haben sich die Kalke der Zottachkopf-Formation näher angeschaut, die nur am Trogkofel-Massiv zu finden ist.
Neues gibt es auch zu fossilen Korallen aus dem Karbon von Nötsch. Spanische und österreichische WissenschafterInnen haben dieses Thema bearbeitet.
Tektoniker aus Jena konnten nachweisen, dass die Periadriatische Störung (PAL) bis vor 250.000 Jahren große Erdbeben im Gail- und Lesachtal verusachte. Damit war die Störung länger aktiv als angenommen. Heutzutage sind solche Beben äußerst unwahrscheinlich.
Alle Information zu den Forschungsarbeiten finden Sie hier.

Der ca. 3 Tonnen schwere fossilreiche Kalkstein aus dem Erdaltertum (Silur) der Karnischen Alpen stammt vom Rauchkofel. Aufgrund seiner mehr als tausend fossilen Reste von Orthoceren oder Geradhörnern allein an der Oberfläche des Steins gilt er als exemplarisch für den Fossilreichtum der Karnischen Alpen und beeindruckt alle Besucherinnen und Besucher des Geoparks. Nachdem sich im Laufe der Jahre ein Spalt gebildet hat und der Stein zu zerbrechen drohte, musste der Stein letzten Herbst abgebaut werden, um Gefährdungen von v.a. Personen auszuschließen.
Der Stein wurde im Juni 2023 saniert und wieder vor dem Geoparkzentrum aufgestellt. Das Vorhaben wurde vom Amt der Kärntner Landesregierung Abteilung 14 - Kunst und Kultur gefördert.


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Acht Geotrails stehen Ihnen allein auf österreichischer Seite zur Verfügung. Drei Geotrails sind grenzüberschreitend angelegt.
Unseren Folder dazu können Sie hier downloaden.
Detailinfos finden Sie hier.
Infos zu Geotrails im italienischen Teil des Geoparks finden Sie hier.
Am Geotrail Laas ist der Zugang zu den versteinerten Bäumen infolge von Sturmschäden leider gesperrt. Mit einem guten Auge oder Fernglas lässt sich der neun Meter lange Hauptstamm aber im Fels gut erkennen.
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