Anschaulich und in drei Sprachen (dtsch., ital., engl.) vermitteln unsere Geotrails 450 Millionen Jahre Erdgeschichte. Seit dem Sommer 2019 stehen drei neue Geotrails zur Verfügung: Kötschach-Mauthen, Wolayer See und Lanzenpass-Findenig. Details zu den Geotrails insgesamt finden Sie weiter unten.
Achtung!: Der Geotrail Laas ist infolge von Sturmschäden abschnittsweise nicht begehbar. Gesperrt ist der Zugang zu den versteinerten Bäumen. Der Hauptstamm von neun Meter Länge ist aber mit einem Fernglas vom Wanderweg aus im Fels gut erkennbar.
DER INTERAKTIVE TOURENGUIDE DER REGION lässt Sie Ihren nächsten Geotrail sowie viele weitere Wanderungen einfach planen.
Unseren Folder zu den Geotrails können Sie hier downloaden.
Umfassende Infos zu Geotrails im italienischen Teil des Geoparks finden Sie auch hier.
Erforschen Sie das Geheimnis einer einzigartigen und vielfältigen Landschaft. Der idyllische Zollnersee, stille Moore, sanfte Hügel und schroffe Bergspitzen erzählen ihre Geschichte.
Ausgangspunkt: Zollnersee Hütte
Weitere Infos: Infotafeln im Gelände, Rätselspiel, Wegsperren
Zum interaktiver Tourenguide mit allen Informationen zum Geotrail Zollnersee
Am tiefblauen Wolayer See wandern Sie durch eine versteinerte Meereswelt mit Korallen, Seelilien und Tintenfischen der Urzeit. Aufgrund seiner Gesteine und Fossilien zählt das Gebiet zu den 100 wichtigsten geologischen Stätten der Welt.
Ausgangspunkt: Wolayersee Hütte
Weitere Infos: Infotafeln im Gelände auf österreichischer Seite; Achtung: der ca. 3 h lange Zustieg zum Startplatz des Geotrails macht die Begehung zu einer anstrengenden Tagestour; es empfiehlt sich eine Übernachtung in der Wolayer See Hütte.
Zum interaktiver Tourenguide mit allen Informationen zum Geotrail Wolayersee
In diesem Wanderparadies für Groß und Klein begegnen Sie tierischen und pflanzlichen Versteinerungen - einzigartig in Europa.
Ausgangspunkt: Auerniggipfel
Weitere Infos: keine Infotafeln im Gelände; alle Infos zur Tour und den Geotrailhaltepunkten finden Sie im interaktiver Tourenguide - Geotrail Nassfeld
Die Karnischen Alpen zwischen Cason di Lanza (I) und dem Findenig (Ö) bieten die schönsten Panoramen und sind berühmt für ihre 300 Millionen Jahre alten Fossilien des damaligen Meeres und der angrenzenden Küste. Von diesen beeindrucken vor allem die in aller Feinheit erhaltenen versteinerten Pflanzen.
Ausgangspunkt: Lodintörl (Ö) oder Casera Cason di Lanza (I)
Weitere Infos: keine Infotafeln im Gelände; alle Infos zur Tour und den Geotrailhaltepunkten finden Sie im interaktiver Tourenguide - Geotrail Lanzenpass Findenig
Achtung!: Der Geotrail Laas ist infolge von Sturmschäden abschnittsweise nicht bzw. schwer begehbar. Gesperrt ist der Zugang zu den versteinerten Bäumen, aber der neun Meter lange Hauptstamm ist mit einem Fernglas vom Weg aus gut erkennbar.
Der Geotrail Laas führt Sie zum einzigen versteinerten Wald Österreichs. Entlang des geokulturellen Spazierweges und im Dorf sehen Groß und Klein anhand von vielen Schätzen, wie sehr die Geologie unser tägliches Leben bestimmt.
Ausgangspunkt: Kirche in Laas
Weitere Infos: Infotafeln im Gelände, Rätselspiel
Zum interaktiven Tourenguide mit allen Infos zum Geotrail Laas
In der Garnitzenklamm wandern Sie neben dem erfrischenden Garnitzenbach an faszinierenden und farbenprächtigen Gesteins- und Felsformationen vorbei, geschaffen von den gigantischen Kräften der Natur.
Ausgangspunkt: Klammeingang
Weitere Infos: Infotafeln im Gelände, Rätselspiel, Wegsperren
Zum interaktiver Tourenguide mit allen Informationen zum Geotrail Garnitzenklamm
In Kötschach-Mauthen wurden viele außergewöhnliche Fossilsteine gefunden. Diese können nun zwischen dem Gailtaler Dom in Kötschach und dem Hammerle in Mauthen bewundert werden. Ergänzt werden die Fossilsteine von steinernen Kulturgütern, wie dem alten Pranger oder dem kolossalen "Unterbär" aus Mauthen.
Ausgangspunkt: Gailtaler Dom (Hauptplatz Kötschach)
Weitere Infos: Infotafeln im Gelände, Begleitfolder mit Beschreibung aller Standorte
Zum interaktiven Tourenguide mit allen Infos zum Geotrail Kötschach Mauthen
Der Themenweg berichtet von der Alpingeschichte, vom 1. Weltkrieg und der lokalen Geologie, ein Muss für fortgeschrittene Geologen. Der Weg endet in der berühmten Lawinenrinne des Cellons. Sie zeigt wie keine andere Stelle in Europa über eine Strecke von etwa 60 m Gesteine der Erdzeitalter Ordovizium, Silur und Devon.

Ausgangspunkt: Lawinengalerie Plöckenpass
Weitere Infos: Infotafeln im Gelände
Zum interaktiven Tourenguide mit allen Infos zum Themenweg Geo- und Alpingeschichte Plöckenpass
Gewisse Abschnitte mancher unserer Geotrails verlaufen auf dem sehr beliebten Karnischen Höhenweg bzw. sind von letzten aus gut erreichbar.